Ich berichte hier über meine Erfahrungen mit den Knebelverträgen des Lehrinstuts Bauer, die mich in arge finanzielle Schwierigkeiten gebracht haben...:
Nun versucht man, was man kann, um sich zu einigen und eine Möglichkeit der Schuldentilgung zu finden. Allein um eine aktuelle Forderungsaufstellung zu erhalten, muss man mindestens zwei Briefe an die anwaltliche Vertretung (RAe Adam, Gall-Stöckl, Zahn München) schreiben und sich die üblichen zahlreichen Beleidigungen anhören bzw. anlesen. Benötigt man Unterlagen, so werden diese erstmal verweigert. Widerspricht man Forderungsbestandteilen, da diese rechtswidrig sind, soll man klagen. Will man sich auf eine Ratenzahlung einigen, dann nur gegen Unterschrift unter eine Vereinbarung, die am Rande der Sittenwidrigkeit formuliert wird. Auf Ratenzahlung klagen kann man schliesslich nicht. Leistet man einfach Teilzahlungen, werden diese mit angeblich neu entstandenen Forderungen verrechnet. Es ist also zwecklos.
Nun entschied ich mich, den Direktor der Schule telefonisch zu kontaktieren, um eine Klärung des Sachverhaltes herbei zu führen. Herr Dr. Bartosch ist allerdings der Meinung, darum müsse er sich nicht kümmern, das mache seine Rechtsanwaltskanzlei. Er wisse schliesslich von nichts, könne sich an mich gar nicht erinnern und wenn es Probleme gäbe, dann wäre ich daran selber Schuld.
Ja, so einfach kann das Leben für einen Herrn Dr. Bartosch vom Lehrinstitut Bauer sein. Einfach nichts hören, nichts sehen und schon gar nicht darüber reden!
Donnerstag, 25. Februar 2010
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